Wer hätte im Januar gedacht, dass uns allen ein sehr spezielles Jahr bevorsteht. Gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, auch an diejenigen zu denken, die es nicht so gut getroffen haben.

Auch dieses Jahr spendet e-sphere im Namen ihrer Kunden an eine gemeinnützige Organisation. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass unsere Kunden sehr gerne auf Weihnachtsgeschenke verzichten und diese Spende gutheissen.

Dieses Weihnachten unterstützen wir mit unserer Spende Herzensbilder (www.herzensbilder.ch). Herzensbilder schenkt professionelle Familienfotografien. Dort, wo ein Kind oder Elternteil schwer krank ist oder wo ein Kind viel zu früh oder still geboren wird. In aufwühlenden Zeiten übermittelt Herzensbilder Botschaften, die von Verbundenheit, Tapferkeit und Liebe sprechen.

In der Geborgenheit der Familie oder mit Freunden Weihnachten zu feiern, ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke. Genau das wünschen wir Ihnen ganz besonders.

Wie bereits in unserem Post Leas Wunsch zu Weihnachten berichtet, konnten wir Lea aus gesundheitlichen Gründen nicht bei ihrem Wunschtraum unterstützen. In Absprache mit dem Sternschnuppe-Team (Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe) haben wir unsere weihnachtliche Spende an Vivien vergeben, einem 11-jährigen, aufgestellten Mädchen, das an einem Gendefekt leidet.

Vivien ist vor kurzem von der Erfüllung ihres Wunsches zurückgekehrt. Das e-sphere Team hat Bilder von der glücklichen Vivien auf der Reise mit ihren Eltern vom Sternschnuppe-Team erhalten und so einen Einblick in die glücklichen Reisetage von Vivien erhalten. Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir leider keine Bilder veröffentlichen. Deshalb möchten wir unsere Eindrücke der erhaltenen Bilder schildern: Wir haben ein glückliches und strahlendes Kind gesehen, welches die Erfüllung seines Wunsches in vollen Zügen genossen hat. Die Sternschnuppe-Familie wurde an Bord mit vielen speziellen Aufmerksamkeiten verwöhnt und Vivien genoss es sehr, den Wind in den Haaren und die Weiten des Meeres zu spüren.

Eine einmalige Reise, die die Familie und ganz besonders Vivien wohl nie vergessen werden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle im Namen von Vivien und ihrer Familie ganz herzlich bei unseren Kunden und Partnern, die es e-sphere ermöglichen, jedes Jahr Träume von Menschen erfüllen zu können, die etwas weniger Glück auf dieser Welt haben.

Es ist uns wichtig, an Weihnachten an diejenigen zu denken, denen es nicht so gut geht im Leben. Aus diesem Grund spendet e-sphere im Namen ihrer Kunden jedes Jahr zu Weihnachten an eine gemeinnützige Organisation.

Diese Jahr ist unsere Wahl auf die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe gefallen. Wir wollten Leas Weihnachtswunsch erfüllen. Lea lebt mit Cerebralparese, einer Bewegungsstörung, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt. Sie ist dadurch auf den Rollstuhl angewiesen. Sie wünschte sich sehnlichst, einmal im Leben in einem Hundeschlitten zu fahren. Mit unserer Spende an die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe wollten wir Leas Traum im Januar 2019 wahr werden lassen. Doch leider hat es das Schicksal nicht gut mit Lea gemeint und sie musste nach einer Erkrankung einige Tage im Spital verbringen. Leas Wunsch musste in die Saison 2019/2020 verschoben werden.

Damit unsere Spende trotzdem zeitnah eingesetzt wird, dufte das Team von e-sphere einen neuen Wunsch auswählen. Unsere Wahl ist auf den Wunsch von Vivian gefallen. Der Traum des 11-jährigen Mädchens, das mit einem Gendefekt lebt, ist es, einmal auf einem Kreuzfahrtschiff auf Reisen zu gehen. Sie wird diesen Frühling mit Ihren Eltern in See stechen und sich den Meereswind um die Nase wehen lassen.

Im Mai 2019 werden wir hören, wie es Vivian auf Ihrer Reise ergangen ist und was sie alles erlebt hat. Dann werden wir an dieser Stelle einen neuen Blogpost schalten.

Zürich/Wrocław, 15. Januar 2018 – e-sphere, agile E-Commerce-Boutique mit Standorten in Zürich, Schweiz, und Wrocław, Polen, wird seit November 2017 von SAP, einem der weltweit führenden Anbieter von Business-Software, als Silver Partner gelistet. e-sphere verfügt über besondere Expertise mit SAP Hybris und hat sich auf die Erstellung, Implementierung und Optimierung von Webshops für B2B-Unternehmen spezialisiert.

Anfang 2016 unterschrieb e-sphere einen ersten Vertrag als SAP-Partner. „Seitdem konnten wir mit der Plattform SAP Hybris grosse E-Commerce-Projekte für namhafte B2B-Kunden wie die Schweizer Elektro-Material AG oder OPO Oeschger realisieren. Wir beschäftigen derzeit mehr als 20 Hybris-Entwickler, und ein Teil unserer Mitarbeiter ist SAP-zertifiziert“, erläutert Nicolas Jene, Gründer und Product Owner bei e-sphere am Hauptstandort Zürich. „Mittlerweile betreuen wir renommierte Webshops im Bereich B2B mit einem Umsatz von etwa 350 Millionen CHF – das sind 23 Prozent des gesamten Umsatzes der Top-10-B2B-Unternehmen in der Schweiz.“

Erweiterte Möglichkeiten als SAP Silver Partner

Beim Design derartiger Lösungen kommt e-sphere nun der neu verliehene Status als SAP Silver Partner zugute: Damit haben die Hybris-Experten nicht nur Zugriff auf besondere Trainingsprogramme, Lizenzen, Cloud-Services oder Tools für Entwicklung und Qualitätsmanagement, sondern auch auf neue Möglichkeiten, Lösungen noch besser an die individuellen Wünsche der Kunden anzupassen.

Interessierte Unternehmen finden e-sphere jetzt auf der SAP-Homepage unter den Silver-Partnern. Von dort aus können sie direkt mit den E-Commerce-Fachleuten Kontakt aufnehmen. Das gibt potenziellen Kunden die Sicherheit, mit e-sphere für ihre Software-Projekte einen besonders engagierten und kompetenten Partner zu wählen.

SAP Hybris Commerce versetzt uns in die Lage, Produktdaten und Bestellungen aus unterschiedlichen Kanälen zu bündeln, um die maximale Effizienz und Fehlerfreiheit zu gewährleisten

Know-how für die ganze Bandbreite von E-Commerce-Lösungen

Auch im B2B-Sektor setzen Unternehmen immer mehr auf eine Warenbewirtschaftung, die nicht nur über den stationären Handel läuft, sondern auch Online- und Mobile-Kanäle mit einbezieht. SAP Hybris Commerce bietet mit verschiedenen Modulen und Funktionalitäten die Möglichkeit, für vielfältige Einkaufsprozesse unterschiedliche Kanäle durchgängig zu unterstützen.

„SAP Hybris Commerce versetzt uns in die Lage, Produktdaten und Bestellungen aus unterschiedlichen Kanälen zu bündeln, um die maximale Effizienz und Fehlerfreiheit zu gewährleisten“, erläutert Felix Tschuck, Partner und Product Owner bei e-sphere. „Darüber hinaus können wir die Bedienung aller Systeme für Sales-Teams und Kunden äusserst intuitiv und übersichtlich gestalten.“

Produktmanagement und Bestellungen auf einer zentralen Plattform

e-sphere greift vornehmlich in zwei Bereichen auf SAP Hybris Commerce zurück:

  • Product Management Information: die Verwaltung von Produktdaten mit den zugehörigen Dokumenten und Bildern, z. B. für Online- und Offline-Kataloge
  • Order Management: die Verwaltung des gesamten Bestellprozesses über Webshop, App, Hotline und andere Quellen. e-sphere-Lösungen für den B2B-Bereich umfassen dabei auch Aspekte wie individuelle Firmenbestellprozesse, Teamstrukturen und Budgetverwaltung

Externe Tools bindet e-sphere bei Bedarf über RESTful APIs in die E-Commerce-Lösungen mit ein:

  • Mobile Anwendungen über sichere und performante Schnittstellen
  • Externe Print-Systeme zur Präsentation von Shop-Sortimenten in Offline-Katalogen

Auf Basis von SAP Hybris entwickelt e-sphere komplett neue E-Commerce-Lösungen und verbessert für Kunden die Performance bestehender Implementierungen. Als Troubleshooter übernimmt e-sphere zudem Projekte, die noch nicht perfekt laufen, um diese optimal an die Anforderungen des Kunden anzupassen.

Wir bedanken uns bei SAP für die besondere Wertschätzung unserer Arbeit, die in der Verleihung des Silver-Partner-Status ihren Ausdruck findet

SAP Silver Partner – kontinuierlicher Ausbau der Hybris-Expertise

„Wir bedanken uns bei SAP für die besondere Wertschätzung unserer Arbeit, die in der Verleihung des Silver-Partner-Status ihren Ausdruck findet“, freut sich Nicolas Jene und betont: „Das Potenzial von E-Commerce-Modellen ist heute bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Wir werden auch künftig alles daransetzen, den Geschäftserfolg unserer Kunden mit stabilen, hoch performanten, flexibel skalierbaren und zukunftssicheren Lösungen auf Basis von SAP Hybris zu unterstützen.“

eCommerce hat heute viele Facetten. Und wer damit erfolgreich sein will, muss viele Kanäle bespielen: Vom Web über Mobile bis zum Internet of Things. Vom Shop über Social Media bis zum Blog.

Um dieser Komplexität entgegen zu wirken, tun sich für Entwickler und User neue Perspektiven auf: „Headless eCommerce“ verspricht mit seinem API-basierten Ansatz mehr Flexibilität in der Bereitstellung von Content. Und soll eine durchgängige Nutzererfahrung bieten, die ganz auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.

Adam, Matthias und Rafał fragen sich, welches Potenzial in „Headless“ wirklich steckt …

Matthias: Zum ersten Mal hab ich 2017 von „Headless eCommerce“ gehört und fand die Idee grundsätzlich sehr interessant. Aber wenn man das Ganze nicht an einem konkreten Projekt auf Herz und Nieren testen kann, ist es schwierig zu sagen, ob sich so ein System in der Praxis bewährt.

„Ich habe den Eindruck, dass die Welt auf sowas gewartet hat …“

Adam: Wir haben das Thema schon im letzten Jahr im Team angesprochen. Da redeten wir aber nicht von „Headless eCommerce“, sondern von einem API-basierten Ansatz. Ich habe den Eindruck, dass die Welt auf sowas gewartet hat, damit man endlich schnell eCommerce-Plattformen für viele unterschiedliche Kanäle auf die Beine stellen kann. Die Vorteile liegen ja auch auf der Hand: Mehr Flexibilität bei Frontend-Anpassungen und generell in der Frontend- und Backend-Entwicklung, eine einheitliche User-Erfahrung auf den unterschiedlichsten Endgeräten …

Rafał: Das hört sich alles gut an, aber ich hab noch meine Zweifel, dass das in der Praxis auch alles so funktioniert. In den Präsentationen wird immer mit sehr einfachen Beispielen gearbeitet. Komplexere Lösungen lassen sich nicht optimal in ein paar vordefinierten Schritten umsetzen. Das führt leicht zu Performance-Schwächen, die man dann wieder ausbügeln muss. Mag auch sein, dass der einzelne Headless-Entwickler beim Hinzufügen neuer Elemente die Auswirkungen auf das Gesamtsystem aus den Augen verliert – unter Umständen mit fatalen Folgen.

„Weg vom Frontend-Ansatz …“

Matthias: In „Headless“ steckt sicher grosses Potenzial, wenn man auf mehrere Kanäle setzt – was Du beschreibst, sind vielleicht nur die Anfangsschwierigkeiten. Mit der Zeit sollte es dann einfacher werden, auch wenn man beispielsweise die schnelllebigen Frontend-Technologien auswechseln möchte.

Adam: Ich bin überzeugt, dass „Headless“ viel verspricht und deshalb immer populärer werden wird – vielleicht entwickelt es sich ja sogar zum Standard für den B2C-Bereich? Mit seiner regulären Accelerator-Extension unterstützt SAP Hybris den Wandel aber bislang noch nicht aktiv. Für manche APIs gibt es in Hybris noch keine standardisierten Lösungen, so dass man immer noch oft selbst Hand anlegen müsste.

Matthias: Man bräuchte eben mal ein paar konkrete Anwendungsbeispiele, mit denen man den Kunden die Vorteile von „Headless“ glasklar aufzeigen könnte. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass hier lediglich als Selbstzweck eine alte durch eine neue Technologie ersetzt werden soll.

Adam: Da hast Du recht – und auf viele Fragen gibt es noch keine umfassenden Antworten. Was ist zum Beispiel mit einer Versionsverwaltung und dem unvermeidlichen Nebeneinander mehrerer Entwicklungsstufen? Wie lassen sich schlanke Javascript-Frontend-Applikationen realisieren?

„Der Workflow muss stimmen …“

Rafał: Ganz unabhängig von den Details: Die Entwicklung von „Headless“-Lösungen erfordert eine ganz andere Team- und Kommunikationsstruktur, als wir es bisher gewohnt waren. Der komplette Workflow muss für „Headless“ neu ausgerichtet werden – damit das Frontend-Team nicht irgendwann regelrecht mit APIs „geflutet“ wird, die sich gar nicht alle implementieren lassen.

Adam: Ich denke, wir sind uns einig: Auch wenn „Headless“ heute noch viele „Baustellen“ hat, ist die Idee dahinter zweifellos mehr als ein kurzlebiger Hype. Jetzt müssen wir halt unseren eigenen Weg finden und ausloten, für welche Fälle sich „Headless“ am besten eignet. Was meint Ihr, bleiben wir dran?

Matthias und Rafał: Klar bleiben wir dran!

Je wohler das Befinden, desto besser die Arbeit. Dies ist einer der Grundpfeiler unserer Philosophie.

Bei e-sphere glauben wir nicht nur an persönliche Freiheit, sondern sind auch bestrebt, allen Mitarbeitern eine optimale Arbeitsumgebung in einer Atmosphäre respektvollen und kollegialen Umgangs zu bieten. Für uns ist nichts selbstverständlich; wir experimentieren mit unserem Entwicklungsprozess, um unsere Teams und uns selbst kontinuierlich zu verbessern.

Im Hinblick auf die Kreativität gibt es einen Aspekt, der für den kognitiven Prozess förderlicher ist als alles andere – das Reisen. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, als Tourist die Welt zu erkunden. Die Schlüsselfaktoren sind Vertiefung, kultureller Dialog und Anpassung. «Dies stützt sich auf den Gedanken eines erweiterten Lernniveaus, das unerlässlich ist, um gewisse Dinge ins Rollen zu bringen», erklärt Adam Galinsky, Professor an der Columbia Business School und Verfasser mehrerer Studien über die Zusammenhänge zwischen Kreativität und Reisen.

Nebenbei war die Perspektive, jeden Tag etwas Neues zu erleben, ein erheblicher Motivationsfaktor.

Da zweiwöchige Urlaubsreisen aus praktischer Sicht unzureichend sind, beschlossen wir, ein anderes Modell zu erproben: die Workation. Unsere Entwickler verbrachten einen Monat in Malaga, Spanien – arbeiteten effizient an Kundenprojekten, lernten sich untereinander kennen, setzten ihre Spanischkenntnisse in die Praxis um und tauchten in die reiche und vielfältige Kultur Andalusiens ein. Alle waren wirklich erstaunt, wie einfach und natürlich ein neuer Arbeitsprozess mit einer dynamischen Methodik geschaffen wurde. Nebenbei war die Perspektive, jeden Tag etwas Neues zu erleben, ein erheblicher Motivationsfaktor. Darüber hinaus wurde ein nur recht eingeschränkter Zugriff auf den Expertenrat von Senior-Entwicklern gewährt, was zu mehr Unabhängigkeit und Autonomie führte.

Reisen kann zudem auch neurologische Vorteile bieten. Mary Helen Immordino-Yang, ausserordentliche Professorin für Bildung und Psychologie an der University of Southern California, verweist auf das selbstbewusstseinsstärkende Potenzial kulturübergreifender Erfahrungen. Zahlreiche psychologische Studien haben bewiesen, dass die Fähigkeit des Umgangs mit Menschen verschiedener Hintergründe dazu beiträgt, die persönliche Entwicklung, Selbstsicherheit und mühelose Teamarbeit zu stärken. Dasselbe gilt für Vertrauen und eine menschlichere Einstellung.

Zufriedene und kompetente Menschen sind für e-sphere Projekte eine Erfolgsgarantie. Für uns gibt es keinen besseren Weg, die Projekte unserer Kunden zu betreuen, als die gegenseitige Unterstützung.

Angesichts des durchschlagenden Erfolgs der Workation in Malaga sind wir gespannt auf die vielen weiteren Teamausflüge und Reiseziele in der Zukunft.

Diese Woche startet die E-commerce Berlin EXPO 2018. Am 15. Februar treffen sich Experten und Aussteller, um die wichtigsten E-Commerce Trends zu diskutieren. Auch e-sphere ist mit dabei.

Nicht alleine das Thema E-Commerce macht den Event erst interessant. Die schiere Anzahl von Spezialisten aus den verschiedensten Themenbereichen rund um die Welt des E-Commerce prägen diesen Event ganz entscheidend. Mehr als 4000 Besucher, 120 Aussteller, zahlreiche Referenten und Experten decken das gesamte Spektrum des wohl am stärksten antizipierten E-Business Events des Jahres in Berlin ab. Industrie-Giganten wie L’Oréal, eBay, Facebook, Google und Zalando haben ihre Teilnahme bekannt gegeben. Panel Diskussionen und erstklassige Präsentationen werden das Stadtgespräch des Tages sein.

Klingt verlockend?

Die Gelegenheit, sich bei einem Meet & Greet zu treffen und die neuesten Trends rund um das Thema E-Commerce zu diskutieren. Kommen Sie mit uns mit, wenn Sie interessiert sind an mobilen Lösungen, Personalisierung, Automatisierung, maschinellem Lernen oder ganz einfach am Thema Omnichannel. Haben Themen wie Social Shopping, Artificial Intelligence oder gar Virtual Reality die Macht, die digitale Zukunft zu ändern? Welchen Pfad ist der effizienteste für Ihr Business?

Senden Sie uns ein E-Mail, wenn Sie uns an der E-commerce Berlin EXPO treffen wollen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Der Eintritt ist übrigens kostenlos. Besucher können sich hier für ein Ticket registrieren.

Als Nicolas vor 16 Jahren e-sphere gründete, wusste er noch nicht, wie man mit ein paar einfachen Sätzen sein Team zusammenschweissen und positive Beziehungen zu seinen Kunden aufbauen kann. Heute ist Nicolas davon überzeugt, dass sein „Manifest“ den Erfolg von e-sphere erst möglich gemacht haben.

„Ich war schon immer ein Fan des Agile Manifesto for Software Development, das 2001 den Grundstein für die agile Software-Entwicklung legte“, sagt Nicolas. Was ihn bis heute daran begeistert: „Mit wenigen Worten werden dort die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team, mit den Kunden und ganz generell umrissen.“

Mit einfachen Worten immer besser werden

Schon ein kurzer Blick genügt, um zu erkennen: e-sphere ist anders. Hier arbeitet ein Team zusammen, das sich blind versteht. Und deshalb auch besonders kreativ ist, wenn es darum geht, zu experimentieren und völlig neue Wege auszuprobieren. Bei e-sphere finden Leute mit ganz unterschiedlichen Stärken zusammen, die sich gegenseitig perfekt ergänzen. So ganz ohne Business-Bullshit-Bingo. Ohne hochtrabende „Missionen“, die eh meist nicht der Realität entsprechen.

Was bei e-sphere zählt, sind sieben Werte zusammengefasst in einem „Manifest“. Mit einfachen Worten zeigen sie, wie sich Projekte am besten realisieren lassen – im Team und mit dem Kunden. Aalglatt ist hier gar nichts: Die Mitarbeiter werden ausdrücklich dazu animiert, „auch mal Nein zu sagen“ und Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

Die sieben Werte des e-sphere Manifests

„Während andere vor allem nach aussen hin so tun, als ob sie tolle Organisationsmodelle hätten und ihre Mitarbeiter entsprechend fördern würden, leben wir unsere Werte einfach jeden Tag“, sagt Nicolas.

Ja-Sager überwinden keine Grenzen

In der Regel kommen die (selbst-)kritischen e-sphere-Leute gut an. Kunden mögen es, wenn jemand mitdenkt und unkonventionelle Lösungen aus dem Hut zaubert. „Einmal e-sphere-Kunde, immer e-sphere-Kunde“, lacht Nicolas und hat auch keine Angst davor, gelegentlich zu scheitern: „Klappt mal was nicht, stehen wir dazu. Klappt’s wie es sollte, kriegen wir aber auch das entsprechende Feedback.“

Manifeste gegen den inneren Schweinehund

Nicolas‘ Manifest ist mehr als schöne Worte. Sie stellen jeden Einzelnen im Team täglich vor echte Herausforderungen. Die mögen zwar zunächst Überwindung kosten, sind aber nicht nur fürs „Business“ gut. Sie bringen auch jeden persönlich weiter, der sich das Manifest zu Herzen nimmt. Anders gesagt: e-sphere-Leute „wachsen“ an den Werten und spüren das auch. Vielleicht ein Grund für ihren starken Zusammenhalt und ihr aussergewöhnliches Engagement.

„Derzeit sind wir recht zufrieden, wie die Dinge laufen“, sagt Nicolas. „In der Kürze liegt die Würze. Deshalb denken wir darüber nach, die Werte in unserem Manifest noch kompakter zu fassen. Die grösste Herausforderung wird es aber sein, dass unser Manifest auch neuen Mitarbeitern in Fleisch und Blut übergeht.“